UNRECHT LEBT DURCH SCHWEIGEN-WIR SCHWEIGEN NICHT

 

         

LATEST NEWS: FLÄCHENBRAND DURCH VwGH-Urteil in Österreich ? Unter den 3000 Suchenden heute zum VwGH-Urteil waren viele Anwälte und Steuerberater und auch Gerichte. Unglaublich, wie dieses VwGH-Urteil in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens eindringt und Bedeutung erlangt! Eine konkrete Anfrage eines Landesverwaltungsgerichtes hat erkennen lassen, dass dieses Urteil sogar tief in die VERWALTUNGSGERICHTSBARKEIT Eingang gefunden hat. Konkret geht es um Strafbemessungen für die Gerichte und natürlich um eventuelle Absetzbarkeiten dieser "Gerichtskosten". Nicht nur wie wir aus DEUTSCHLAND das BFH Urteil als Grundlage genommen haben, so ist diese JUDIKATUR nun vice versa auch im AUSLAND retour von größter BEDEUTUNG: JA WERTE KAGES, es scheint so, dass der SCHADEN für die REPUBLIK mit unserem erstrittenen URTEIL unermessliche FOLGEN haben wird. WER IST DAFÜR IN DER KAGES und in der LANDESPOLITIK verantwortlich? Hätte die KAGES es so weit kommen lassen müssen ? WAS erst wird uns das täglich zu erwartende TOXIKOLOGISCHE GUTACHTEN sagen? Nach menschlichem Ermessen wieder für die KAGES nichts GUTES ?

BREAKING NEWS: der VOLLTEXT des VwGH-Urteiles ist seit heute Morgen da: sehen Sie sich die Formulierung des Hö...

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Mittwoch, 23. August 2017

Die Geschichte von Susanne Zach

Im Jahre 2000 haben mich meine Eltern aus der Kinderklinik Graz im Wachkomazustand genommen, nachdem ich 104 Tage zuvor dort eine Hirnmassenblutung erlitt. Der Prozess gegen die KAGES läuft seit 2003, sollte am 3.12.2015 neu beginnen, wurde aber aus sonderbaren Gründen nun auf den 4. März 2016 verschoben. Ich verstehe dies alles nicht.


Im März 1999 wurde ich an der Uniklinik Graz am Herzen operiert, da ich eine erweiterte Aorta am Abgang des Herzens hatte. Dabei wurde mir auch die Aortenklappe mitgewechselt. Ich bekam lebenslange Blutverdünnung damit. Der Gerichtsgutachter hatte festgehalten, dass zweifelsohne die Klappe erhalten hätte werden können. Der berühmteste Herzchirurg aller Zeiten Ch.B. hatte mir gesagt, er verstehe nicht, wieso die Klappe, die in Ordnung war, gewechselt wurde. Heute bin ich nach der Infektion mit Staphylokokken an dieser Kunstklappe/-aorta schwer behindert. Warum ? Wieso ?


Nach der Herz-OP in 3/1999 ging es mir gut. Aber ich hatte einen Erguß im Herzbeutel. Dieser wurde unter anderem mit Cortison behandelt. In der Fachinformation, Auszug von heute, dazu steht : "Die entzündungshemmende Wirkung kann Infektionssymptome verschleiern, bis die Infektion eine höhere Ebene erreicht hat." Einige Monate später wurde eine Infektion mit Staphylokokken klinisch auffällig, zugeordnet konnte dies erst weitere 3 Monate später, d.i. Ende Jänner 2000, werden ? Wieso Cortison nach einer Herz-OP?


Den letzten gesunden (klinisch unauffälligen Sommer durfte ich dann folgend 1999 geniesen. In dieser Zeit auch wurden einige meiner Fotos gemacht. Ich hatte die 2. Klasse Hauptschule mit dem guten Zeugnis, siehe auch Fotos, abschließen können. Obwohl ich für Wochen durch meine Herzoperation ausfiel. Die totale SONNENFINSTERNIS 1999 am 11. August durfte ich bei meinem Papa in Budapest verbringen. Es war ein schauerliches Ereignis, mein Papa hatte dabei eine sonderbare Vorahnung......
https://de.wikipedia.org/…/Sonnenfinsternis_vom_11._August_…
https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images…

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Wir werden IHNEN in der nächsten Zeit einige Informationen über die stattgehabte Behandlung an der Kinderklinik GRAZ in Sachen Blutverdünnung und Überdosierung dieser während meines Aufenthaltes in der Uniklinik im Jänner 2000 präsentieren. Grunderkrankung war ja die septische Entzündung mit Staphylokokken an der implantierten Aorten-KUNST-Klappe, welche nach den glaubhaften Ausführungen des Gutachters aus dem Uniklinikum Großhadern/München viel früher schon entdeckt werden musste. Aufgenommen wurde ich am 21.1.2000 in septischem Zustand, zuvor gab es 2 stat. Aufenthalte an dieser Klinik, welche wiederum entgegen den Ausführungen der LMU München die Endocarditis weder verifizierten, noch den hochgradigen Verdacht zeigten. Am 2.2.2000 fiel ich dann nach der 10-fachen Heparinüberdosis am 30.1.2000, dies über 6-8 Stunden, da der Heparinperfusor unentdeckt statt mit 0,5 ml/h mit 5,0 ml/h lief, in ein monatelanges tiefes KOMA nachdem ich zuvor eine HIRNMASSENBLUTUNG erlitt.........Ein höchstrangiger Vertreter der universitäten Toxikologie in Europa sagte meinem PAPA: "wer Heparin überdosiert, der muss mit ALLEM rechnen". Noch dazu war ich in diesem Zeitpunkt in einem schweren septischen Zustandsbild. www.unrecht.at

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Posted by Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Donnerstag, 17. März 2016

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