UNRECHT LEBT DURCH SCHWEIGEN

         

Längster ARZTHAFTUNGSPROZESS ÖSTERREICHS

Nach 16 1/2 Jahren nachdem ich an der Universitätskinderklinik Graz eine Heparinüberdosis um das 10-fache über 6-8 Stunden im Stadium der septischen Staphylokokken-ENDOCARDITS an meiner Aorten-KUNSTKLAPPE erhielt und 3-Tage danach mit einer Hirnmassenblutung in ein viele Monate dauerendes KOMA fiel, hat der Zivilprozess am LG Graz nicht einmal die 1. Instanz geschafft.....Wieso müssen wir auch dies alles noch erleiden ?Www.behandlungsfehler.cc

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Mittwoch, 17. August 2016

Noch 7 Tage bis zur Vorlage des toxikologischen Gutachtens im Zivilprozess am LG Graz. Viele Jahre zuvor hatten die Vor-Richter unseren Antrag auf Beiziehung eines TOXIKOLOGEN nicht beachtet. Wendet sich nun das Blatt? Was wird der Toxikologe zu den mannigfachen Überschreitungen meiner Blutgerinnungswerte sagen, was zu den nicht erfolgten Aufklärungen bei der Anwendung von Medikamenten, was zu..... Bleiben SIE dabei, wir informieren laufend.

Die Geschichte von Susanne Zach

Im Jahre 2000 haben mich meine Eltern aus der Kinderklinik Graz im Wachkomazustand genommen, nachdem ich 104 Tage zuvor dort eine Hirnmassenblutung erlitt. Der Prozess gegen die KAGES läuft seit 2003, sollte am 3.12.2015 neu beginnen, wurde aber aus sonderbaren Gründen nun auf den 4. März 2016 verschoben. Ich verstehe dies alles nicht.


Im März 1999 wurde ich an der Uniklinik Graz am Herzen operiert, da ich eine erweiterte Aorta am Abgang des Herzens hatte. Dabei wurde mir auch die Aortenklappe mitgewechselt. Ich bekam lebenslange Blutverdünnung damit. Der Gerichtsgutachter hatte festgehalten, dass zweifelsohne die Klappe erhalten hätte werden können. Der berühmteste Herzchirurg aller Zeiten Ch.B. hatte mir gesagt, er verstehe nicht, wieso die Klappe, die in Ordnung war, gewechselt wurde. Heute bin ich nach der Infektion mit Staphylokokken an dieser Kunstklappe/-aorta schwer behindert. Warum ? Wieso ?


Nach der Herz-OP in 3/1999 ging es mir gut. Aber ich hatte einen Erguß im Herzbeutel. Dieser wurde unter anderem mit Cortison behandelt. In der Fachinformation, Auszug von heute, dazu steht : "Die entzündungshemmende Wirkung kann Infektionssymptome verschleiern, bis die Infektion eine höhere Ebene erreicht hat." Einige Monate später wurde eine Infektion mit Staphylokokken klinisch auffällig, zugeordnet konnte dies erst weitere 3 Monate später, d.i. Ende Jänner 2000, werden ? Wieso Cortison nach einer Herz-OP?


Den letzten gesunden (klinisch unauffälligen Sommer durfte ich dann folgend 1999 geniesen. In dieser Zeit auch wurden einige meiner Fotos gemacht. Ich hatte die 2. Klasse Hauptschule mit dem guten Zeugnis, siehe auch Fotos, abschließen können. Obwohl ich für Wochen durch meine Herzoperation ausfiel. Die totale SONNENFINSTERNIS 1999 am 11. August durfte ich bei meinem Papa in Budapest verbringen. Es war ein schauerliches Ereignis, mein Papa hatte dabei eine sonderbare Vorahnung......
https://de.wikipedia.org/…/Sonnenfinsternis_vom_11._August_…
https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images…

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Wir werden IHNEN in der nächsten Zeit einige Informationen über die stattgehabte Behandlung an der Kinderklinik GRAZ in Sachen Blutverdünnung und Überdosierung dieser während meines Aufenthaltes in der Uniklinik im Jänner 2000 präsentieren. Grunderkrankung war ja die septische Entzündung mit Staphylokokken an der implantierten Aorten-KUNST-Klappe, welche nach den glaubhaften Ausführungen des Gutachters aus dem Uniklinikum Großhadern/München viel früher schon entdeckt werden musste. Aufgenommen wurde ich am 21.1.2000 in septischem Zustand, zuvor gab es 2 stat. Aufenthalte an dieser Klinik, welche wiederum entgegen den Ausführungen der LMU München die Endocarditis weder verifizierten, noch den hochgradigen Verdacht zeigten. Am 2.2.2000 fiel ich dann nach der 10-fachen Heparinüberdosis am 30.1.2000, dies über 6-8 Stunden, da der Heparinperfusor unentdeckt statt mit 0,5 ml/h mit 5,0 ml/h lief, in ein monatelanges tiefes KOMA nachdem ich zuvor eine HIRNMASSENBLUTUNG erlitt.........Ein höchstrangiger Vertreter der universitäten Toxikologie in Europa sagte meinem PAPA: "wer Heparin überdosiert, der muss mit ALLEM rechnen". Noch dazu war ich in diesem Zeitpunkt in einem schweren septischen Zustandsbild. www.unrecht.at

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BREAKING NEWS:

Heute hat mein Papa eine Anfrage einer Medizinischen Universität erhalten, für das Fach Innere Medizin eine GASTVORLESUNG über ENDOCARDITIS - Diagnostik/Therapie und Outcome - anhand des FALLES SUSANNE ZACH zu halten. Meine Ultraschallbilder und die publizierte Krankengeschichte sind nun an den Medizinischen Universitäten angelangt und zeigen Wirkung, wohl ob der Einzigartigkeit, wie ich dies alles überlebt habe. Wenn alles nicht so traurig wäre......

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Posted by Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Donnerstag, 17. März 2016

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