UNRECHT LEBT DURCH SCHWEIGEN

         

DAS TOXIKOLOGISCHE GUTACHTEN : Der vom Grazer Landesgericht beigezogene Toxikologe hat sein Gutachten noch nicht fertig...

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Montag, 17. Juli 2017

SUSANNE ZACH GOES PARLIAMENT lies ein Journalist vor Kurzem von sich hören, tätsächlich aber bin ich schon seit 2010 im ...

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Dienstag, 4. Juli 2017
Längster ARZTHAFTUNGSPROZESS ÖSTERREICHS

Nach 16 1/2 Jahren nachdem ich an der Universitätskinderklinik Graz eine Heparinüberdosis um das 10-fache über 6-8 Stunden im Stadium der septischen Staphylokokken-ENDOCARDITS an meiner Aorten-KUNSTKLAPPE erhielt und 3-Tage danach mit einer Hirnmassenblutung in ein viele Monate dauerendes KOMA fiel, hat der Zivilprozess am LG Graz nicht einmal die 1. Instanz geschafft.....Wieso müssen wir auch dies alles noch erleiden ?Www.behandlungsfehler.cc

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Mittwoch, 17. August 2016

Noch bis 30.Juni 2017 zur Vorlage des toxikologischen Gutachtens im Zivilprozess am LG Graz. Viele Jahre zuvor hatten die Vor-Richter unseren Antrag auf Beiziehung eines TOXIKOLOGEN nicht beachtet. Wendet sich nun das Blatt? Was wird der Toxikologe zu den mannigfachen Überschreitungen meiner Blutgerinnungswerte sagen, was zu den nicht erfolgten Aufklärungen bei der Anwendung von Medikamenten, was zu..... Bleiben SIE dabei, wir informieren laufend.

LIEBE COMMUNITY, das Closing ist beendet, das TOXIKOLOGISCHE Gutachten müsste am LGfZRS GRAZ eingelangt sein. Nun warten...

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Freitag, 30. Juni 2017

VERÖFFENTLICHUNG neuer ULTRASCHALLBILDER

Bild des Benutzers zach

BREAKING NEWS: VERÖFFENTLICHUNG neuer ULTRASCHALLBILDER meiner Infektion am Herzen:
28.10.1999, somit 3 Monate vor der ENDOCARDITIS-DIAGNOSE der Kinderklinik GRAZ.
Am 28.10.99 erfolgte meine Erstvorstellung an der Kinderklinik bei wiederholtem Fieber trotz Antibiose durch den Hausarzt. Zu diesem Zeitpunkt wurde bereits die erste Fehlinterpretation des Herzultraschalls gemacht und weiters wurde entgegen den Grundprinzipien der antimikrobiellen THERAPIE keine BLutkultur abgenommen. Wäre diese POSITIV gewesen, dann wäre bereits zu diesem Zeitpunkt die Diagnose INFEKTIÖSE ENDOCARDITIS gestellt worden und mit großer Wahrscheinlichkeit wäre mir alles erspart geblieben. WIESO ? WARUM ? UNIVERSITÄTSKINDERKLINIK GRAZ ?

Auszüge aus dem Privatgutachten Uni München:
"Nach Durchsicht der vorgelegten Videos der Untersuchung kann die Angabe:" keine Auflagerungen!" nicht nachvollzogen werden. Bereits am 28.10.1999 kamen weiche bewegliche Strukturen innerhalb des Klappenrings zur Darstellung, die im Mindesten einen Verdacht auf eine Endocarditis begründen". "Wegen der auffälligen beweglichen Strukturen innerhalb der Prothese wäre bereits zu diesem Zeitpunkt eine weiterführende klärende Bildgebung in Form einer TEE (=Schluckultraschall) zwingend notwendig gewesen" http://www.unrecht.at/…/Privatgutachten-LMU-Muenchen-1…/2000

Hingegen der Gerichtsgutachter, besagter Professor der Kinderklinik AKH WIEN, wie folgt feststellte:Lesen Sie bitte das Protokoll der mündlichen Gutachtenserörterung des letzten GERICHTS-Gutachters, im Besonderen S. 5 : "die Behauptung, wonach hier bereits am 4.12.1999 ein THROMBUS ersichtlich sei, ist für mich nicht nachvollziehbar." ,und auf S. 6 wonach sich aus den TEE-Sequenzen vom 4.12.99 KEIN BEWEIS, auch kein hochgradiger Verdacht auf eine Emboliquelle ergibt, dies auch nicht mit einer hohen Wahrscheinlichkeit."
http://www.unrecht.at/…/sit…/default/files/VHDLG18062013.pdf

WEITERS hat die KAGES bis zu letzt Ihr Prozessvorbringen trotz der nunmehr bekannten Videos, Sie erinnern sich, die KAGES hatte diese Herzultraschallvideos uns erst im AUGUST 2012 aussergerichtlich ausgehändigt, vollinhaltlich aufrecht erhalten:
"Die gutachterlichen Darlegungen des UP Dr. N.N. berücksichtigen alle relevanten Facetten des klagsgegenständlichen Sachverhaltes. Sie sind UMFASSEND, SCHLÜSSIG und logisch NACHVOLLZIEHBAR. Unsere Ärzte sind auch bei der Behandlung der Endokarditis der klagenden Partei lege artis vorgegangen. Es liegt KEIN Diagnose-, Befunderhebungs- oder BEHANDLUNGSFEHLER vor." So laut Schriftsatz der KAGES vom 4.6.4.2014

 

 

 

 

Kommentare

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SusiVati (GastuserIn) on Mo, 04/25/2016 - 22:29

Es ist einfach unglaublich schlimm, wenn man sich diese Bilder ansieht, dass eine gesamte Unikinderkardiologie offensichtlich keine Ahnung vom Ultraschall hatte. Wie kann man derartige in die Aorta nicht hingehörende Strukturen, die nach den DUKES Kriterien die drohende infektiöse Endocarditis bereits 50 % der Erfordernisse darstellen, nicht erkennen. Wie kann eine Kinderkardiologie bei rekurrierendem Fieber und einer vor Monaten frisch eingesetzten Aorta mit Kunstklappe NICHT auf die IDEE kommen, eine Blutkultur abzunehmen? Wie kann eine Kinderkardiologie einer Universität im herzen Europas nicht auf die IDEE kommen, sofort entsprechend allen Leitlinien ein Schluckultraschall zu machen ? Entsetzlich unglaublich.....

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BREAKING NEWS:

Heute hat mein Papa eine Anfrage einer Medizinischen Universität erhalten, für das Fach Innere Medizin eine GASTVORLESUNG über ENDOCARDITIS - Diagnostik/Therapie und Outcome - anhand des FALLES SUSANNE ZACH zu halten. Meine Ultraschallbilder und die publizierte Krankengeschichte sind nun an den Medizinischen Universitäten angelangt und zeigen Wirkung, wohl ob der Einzigartigkeit, wie ich dies alles überlebt habe. Wenn alles nicht so traurig wäre......

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