UNRECHT LEBT DURCH SCHWEIGEN

         

JA werte Steiermärkische Krankenanstalten GesmbH KAGES , sollten SIE vielleicht nicht dennoch an den Verhandlungstisch zurückkehren, bevor der Fall Susanne Zach einen Flächenbrand auslöst? Wir sind KEINE LOOSER und werden die GERECHTIGKEIT bis zum Letzten einfordern

Die HÜTER des Heiligen Grals, die FINANZBEHÖRDEN haben keine klugen Entscheidungen getroffen, unser Begehr abzuweisen....

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Freitag, 11. August 2017

BREAKING NEWS: Ein bahnbrechendes URTEIL des VwGH erging heute. Auf einer Nebenfront hat mein Papa die außergewöhnlichen...

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Donnerstag, 10. August 2017

WERTE Steiermärkische KrankenanstaltenGesmbH, werte Eigentümer Land Steiermark, es wäre höchst an der Zeit endlich die...

Posted by Franz Zach on Samstag, 5. August 2017

DAS TOXIKOLOGISCHE GUTACHTEN : Der vom Grazer Landesgericht beigezogene Toxikologe hat sein Gutachten noch nicht fertig...

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Montag, 17. Juli 2017

SUSANNE ZACH GOES PARLIAMENT lies ein Journalist vor Kurzem von sich hören, tätsächlich aber bin ich schon seit 2010 im ...

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Dienstag, 4. Juli 2017
Längster ARZTHAFTUNGSPROZESS ÖSTERREICHS

Nach 16 1/2 Jahren nachdem ich an der Universitätskinderklinik Graz eine Heparinüberdosis um das 10-fache über 6-8 Stunden im Stadium der septischen Staphylokokken-ENDOCARDITS an meiner Aorten-KUNSTKLAPPE erhielt und 3-Tage danach mit einer Hirnmassenblutung in ein viele Monate dauerendes KOMA fiel, hat der Zivilprozess am LG Graz nicht einmal die 1. Instanz geschafft.....Wieso müssen wir auch dies alles noch erleiden ?Www.behandlungsfehler.cc

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Mittwoch, 17. August 2016

Noch bis 30.Juni 2017 zur Vorlage des toxikologischen Gutachtens im Zivilprozess am LG Graz. Viele Jahre zuvor hatten die Vor-Richter unseren Antrag auf Beiziehung eines TOXIKOLOGEN nicht beachtet. Wendet sich nun das Blatt? Was wird der Toxikologe zu den mannigfachen Überschreitungen meiner Blutgerinnungswerte sagen, was zu den nicht erfolgten Aufklärungen bei der Anwendung von Medikamenten, was zu..... Bleiben SIE dabei, wir informieren laufend.

LIEBE COMMUNITY, das Closing ist beendet, das TOXIKOLOGISCHE Gutachten müsste am LGfZRS GRAZ eingelangt sein. Nun warten...

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Freitag, 30. Juni 2017

Seite2

Bei der Herz-OP in 3/1999 wurde mir entsprechend den damaligen Bestimmungen des § 81 Abs. 2 Medizinproduktegesetz KEIN Implantatpass ausgehändigt, und der Endocarditispass erst dann übergeben,als ich mit wiederkehrendem Fieber in die Kinderklinik Graz kam...Sogar das Gesundheitsministerium hat bestätigt, dass erhebliche Zweifel an der Einhaltung der oa. Bestimmungen bestand, ob ein Verwaltungsstrafverfahren durchgeführt wurde, dürfte aus Gründen der Amtsverschwiegenheit nicht mitgeteilt werden.

WIESO ? Heute weiss zB. ein jeder mit einem künstl. Kniegelenk, wie gefährlich Infektionen bzw. Fieber sein kann und was mit dem Implantat geschehen kann. Dies hätte umso mehr gegolten, wenn in der Hauptstrombahn des Blutes sich eine Prothese in Form einer Kunstklappe und eines Teiles der Aorta befindet !


Am 28.10.1999 kam ich an die Unikinderklinik Graz, da ich wiederkehrendes Fieber hatte. Die Herzultraschallaufnahmen dort ergaben : "keine Auflagerungen", gemeint war die Kunstklappe. Nachdem die KAGES meine Herzultraschallvideos meinem Papa erst 2012 herausgegeben hatte, konnte dieser das Privatgutachten an der Uniklinik München daraus erstellen lassen. Der Gutachter hingegen sieht in diesen Bildern: "Nach Durchsicht der vorgelegten Videos der Untersu...chung kann die Angabe:" keine Auflagerungen!" nicht nachvollzogen werden. Bereits am 28.10.1999 kamen weiche bewegliche Strukturen innerhalb des Klappenrings zur Darstellung, die im Mindesten einen Verdacht auf eine Endocarditis begründen". "Wegen der auffälligen beweglichen Strukturen innerhalb der Prothese wäre bereits zu diesem Zeitpunkt eine weiterführende klärende Bildgebung in Form einer TEE (=Schluckultraschall) zwingend notwendig gewesen". Der Ausgang einer Kunstklappeninfektion ist unbehandelt letal, entscheidend ist die frühestzeitliche Diagnose. Die Unikinderklinik Graz war das einzige Referenzzentrum in der Steiermark, also die höchste Versorgungsstelle für derart schwierige Fragestellungen, an wen sonst hätte ich mich wenden sollen ?


Vom 18.11.99 -26.11.99 erfolgte der erste stationäre Krankenhausaufenthalt an der Unikinderklinik Graz, Abtlg f. Kardiologie. Zur Herdsuche. Staphylococcus aureus wurde gefunden. Auch ein Schluckultraschall wurde gemacht.: Kein Hinweis auf eine Endocarditis. Die KAGES hatte in der Folge behaupte, dieses Video sei überspielt worden bzw. nicht mehr vorhanden, 2012 waren dann doch ein paar Sekunden wieder aufgetaucht !! Der Gutachter der LMU München hatte hingegen trotz nur 9 Sekunden Dauer dieses Videos festgestellt: "Die Sequenz ist ausreichend, um zu belegen, dass die pathologische Veränderung der Aortenwurzel (Abszess) bereits am 18.11.1999 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorgelegen hat.
Zusammen mit dem Befund der positiven Blutkultur für Staph aureus hätte somit im Aufenthalt v. 18.11.-26.11.1999 die Diagnose einer PROTHESENENDOCARDITIS gestellt werden können und müssen und die adäquate Behandlung erfolgen müssen, die in einer dringlichen (d.h. innerhalb von Tagen) operativen Sanierung der von der Endocarditis befallenen Aortenkunstklappe und des Abszesses der Aortenwurzel bestanden hätte". Wieso dies alles ? Ich verstehe es nicht ! Was wurde mit mir gemacht bzw. nicht gemacht ? Wieso bin ich nun schwerst behindert ?


Wegen neuerlichem Fieber trotz laufender Antibiotikatherapie wurde ich vom 2.12.99 bis 20.12.99 wiederum stationär an der Kinderkardiologie der Univ.Kinderklinik GRAZ behandelt. Lt. Arztbrief konnte ein Abszess von Herz und Aorta ausgeschlossen werden, u.a. wurde wiederum eine Schluckultraschalluntersuchung durchgeführt. 3 x wurden Staphylokokken aus meinem Blut isoliert. Es zeigte sich unter dem antiobiotischen Regime ein rascher Temperaturrückgang, sowie eine deutliche Verbesserung des AZ, sodass ich am 20.12.99 in gutem AZ nach Hause entlassen werden konnte.
Der Gutachter aus der LMU München hingegen stellte fest, dass der Arztbrief das Fehlverständnis der klinischen Situation belegt. "Da zum Zeitpunkt der TEE Untersuchung vom 4.12.99 bereits mehrere pos. Blutkulturen für Staph aureus vorlagen, ist die Diagnose einer ENDOCARDITIS zu diesem Zeitpunkt als gesichert anzusehen. Wäre zu diesem Zeitpunkt eine herzchirurgische Sanierung erfolgt, wäre der Sepsis- und Emboliherd Aortenklappenprothese mit Aortenwurzelabscess entfernt worden und die nachfolgenden Komplikationen der infizierten Kunstklappe mit septischen Embolie und progredienter Sepsis mit Gerinnungsentgleisung und den Komplikationen auf hämodynamischen und neurologischem Gebiet mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht aufgetreten". Wieso hat man mich nicht nach München oder woanders hin geschickt oder diese Spezialisten geholt ? Heute bin ich schwer behindert nur weil......

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Gast (GastuserIn) on Di, 02/16/2016 - 22:12

28.10.1999:
"Nach Durchsicht der vorgelegten Videos der Untersu...chung kann die Angabe:" keine Auflagerungen!" nicht nachvollzogen werden. Bereits am 28.10.1999 kamen weiche bewegliche Strukturen innerhalb des Klappenrings zur Darstellung, die im Mindesten einen Verdacht auf eine Endocarditis begründen". "Wegen der auffälligen beweglichen Strukturen innerhalb der Prothese wäre bereits zu diesem Zeitpunkt eine weiterführende klärende Bildgebung in Form einer TEE (=Schluckultraschall) zwingend notwendig gewesen"
18.11.99 -26.11.99:
"Die Sequenz ist ausreichend, um zu belegen, dass die pathologische Veränderung der Aortenwurzel (Abszess) bereits am 18.11.1999 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorgelegen hat.
Zusammen mit dem Befund der positiven Blutkultur für Staph aureus hätte somit im Aufenthalt v. 18.11.-26.11.1999 die Diagnose einer PROTHESENENDOCARDITIS gestellt werden können und müssen und die adäquate Behandlung erfolgen müssen, die in einer dringlichen (d.h. innerhalb von Tagen) operativen Sanierung der von der Endocarditis befallenen Aortenkunstklappe und des Abszesses der Aortenwurzel bestanden hätte".
2.12.99 bis 20.12.99:
"Da zum Zeitpunkt der TEE Untersuchung vom 4.12.99 bereits mehrere pos. Blutkulturen für Staph aureus vorlagen, ist die Diagnose einer ENDOCARDITIS zu diesem Zeitpunkt als gesichert anzusehen. Wäre zu diesem Zeitpunkt eine herzchirurgische Sanierung erfolgt, wäre der Sepsis- und Emboliherd Aortenklappenprothese mit Aortenwurzelabscess entfernt worden und die nachfolgenden Komplikationen der infizierten Kunstklappe mit septischen Embolie und progredienter Sepsis mit Gerinnungsentgleisung und den Komplikationen auf hämodynamischen und neurologischem Gebiet mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht aufgetreten"

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