MÄRTYRERIN aus LEIBNITZ

Seite3

Die Entlassung aus der Kinderkardiologie Graz erfolgte am 20.12.1999, wobei im Arztbrief festgehalten wurde : "die initial durchgeführte transoesophageale Echocardiografie erbrachte neuerlich KEINERLEI Hinweise auf ein entzündliches Geschehen im Bereich der neu implantierten Aortenklappe. Es zeigte sich unter dem antiobiotischen Regime ein rascher Temperaturrückgang, sowie eine deutliche Verbesserung des AZ, sodass ich am 20.12.99 in gutem AZ nach Hause entlassen werden konnte". Hingegen im Deckblatt der Krankengeschichte unter Diagnosen festgehalten wurde :
4210 AKUTE und subaktue bakterielle ENDOCARDITIS
Wieso und warum wurde ich mit einer Staphylokokken-Infektion meiner Aortenklappe aus dem Krankenhaus entlassen ? Wieso mußte die Hirnmassenblutung eintreten, die mich in monatelanges Koma und apallischen Zustand führte ? WIESO?


Die Entlassung am 20.12.99, somit nicht erst am Weihnachtstag und damit 4 Tage vor dem Weihnachtsfest klingt im Zivilverfahren laut Schriftsatz der KAGES vom 21.4.2004 wie folgt : "Die Entlassung der Klägerin am 20.12.1999 erfolgte angesichts des Weihnachtsfestes auf massives Drängen der Eltern, sodass die von unseren Ärzten empfohlene intravenöse Therapie nicht entsprechend durchgeführt werden konnte. Es blieb den Ärzten daher nichts anderes übrig, als der Klägerin eine weiterlaufende orale Antibiose zu verordnen". Eine ZEITNAHE und damit glaubhafte Dokumentation in der Krankengeschichte aber gab es dazu nicht. Wieso behauptet die KAGES derart Unbelegbares ? Ist es die übliche Vorgangsweise, wie man als Beklagte auftritt ? Liebe Community, machen Sie sich selbst ein Bild !!


Zusammenfassend zu den beiden stat. Aufenthalten auf der Kinderkardiologie der Univ.Kinderklinik GRAZ im November 1999 und Dezember 1999 muss unter Zugrundelegung der Ausführungem im Privatgutachten aus München, welches auf den erst im Jahre 2012 von der KAGES herausgegebenen Herzultraschallvideos basiert, festgehalten werden : Die INFEKTION an meiner Aortenklappenprothese war bereits ab 20.11.1999 ersichtlich. Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die nachfolgenden Komplikationen der infizierten Kunstklappe nicht eingetreten wären, wenn eine herzchirurgische Sanierung erfolgt wäre. WIESO hat die Universitätskinderklinik GRAZ mit ihrer Kinderkardiologie dies nicht gesehen ?


Nach der Entlassung in der Kinderklinik am 20.12.1999 habe ich Weihnachten zu Hause gefeiert. Am 21.1.2000 wurde ich wieder stationär an der Kinderklinik Graz aufgenommen. Ich hatte wieder hohes Fieber und eine exzessive Erhöung des Entzündungswertes CRP. Ohne FESTSTELLUNG des Gerinnungswertes, ich war ja wegen der Kunstaortenklappe unter Blutverdünnung wurde mir am Abend das Blutverdünnungsmittel SINTROM oral wie gehabt verabreicht. In der Nacht habe ich bis 02.00 Uhr am 22.1.2000 noch immer nicht geschlafen, zuvor hatte ich erbrochen, wirke müde und abgeschlagen. Laut Rücksprache mit der Bakeriologie scheint wieder ein Staphylokokkus in meinem Blut zu sein. Interpretation laut Dekurs: neuerliche Staphylokokkensepsis mit sept. Hautblutungen, bei dringendem Verdacht auf Endocarditis im Bereich der implantierten klappentragenden Aortenwurzel. Ich wurde am halben Vormittag auf die Intensivstation transferiert. In der Früh hatte ich einen Blutgerinnungswert von INR über 8. Dieser Wert stellt eine Entgleisung des Gerinnungssystems dar, da der Normwert bei INR 2-3 (4) bei künstl. Aortenklappen beträgt. Leider habe ich ohne Gerinnungsmessung am Vorabend die Blutverdünnungstablette erhalten. Die Hautblutungen wurden offensichtlich nicht in Verbindung mit diesem überhöhten Gerinnungswert gebracht. WIESO ?

Behandlungsfehler

Das, was am Universitätsklinikum Graz 1999 nun -gerichtsgutachterlich bestätigt- begann, hat am Universitätsklinikum Homburg UKS sein schreckliches ENDE gefunden. Doch die Warheit darüber gilt es nun öffentlich zu machen. www.susanne-zach.com


 

§ 78 StPO Anzeigepflicht

(1) Wird einer Behörde oder öffentlichen Dienststelle der Verdacht einer Straftat bekannt, die ihren gesetzmäßigen Wirkungsbereich betrifft, so ist sie zur Anzeige an Kriminalpolizei oder Staatsanwaltschaft verpflichtet.

(2) Eine Pflicht zur Anzeige nach Abs. 1 besteht nicht,                                    

1.wenn die Anzeige eine amtliche Tätigkeit beeinträchtigen würde, deren Wirksamkeit eines persönlichen Vertrauensverhältnisses bedarf, oder

2.wenn und solange hinreichende Gründe für die Annahme vorliegen, die Strafbarkeit der Tat werde binnen kurzem durch schadensbereinigende Maßnahmen entfallen.

(3) Die Behörde oder öffentliche Dienststelle hat jedenfalls alles zu unternehmen, was zum Schutz des Opfers oder anderer Personen vor Gefährdung notwendig ist; erforderlichenfalls ist auch in den Fällen des Abs. 2 Anzeige zu erstatten.

https://www.jusline.at/gesetz/stpo/paragraf/78

NEWS
Behandlungs-
fehler

news.behandlungsfehler.cc/


susanne-zach.at


medizinopfer.at

unrecht.at

DAS GERICHTSGUTACHTEN LIEGT VOR...

VIDEOKAMPAGNE...

Facebook