UNRECHT LEBT DURCH SCHWEIGEN-WIR SCHWEIGEN NICHT

 

Respekt ist das WORT des JAHRES 2017, nicht nur gerade für die POLITIK, sondern für alle Teile der GESELLSCHAFT um wieder auf den rechten(=richtigen) Pfad zu finden. Auch wenn es schwer ist, jedem RESPEKT entgegenzubringen, ist es unabdingbar!

 

Werte KAGES und LANDESPOLITIK STEIERMARK als Eigentümervertreter der Krankenanstalt!

 

In 15 Jahren Zivilstreit, in denen Sie einen Schadenersatz leisten sollen, der angemessen ist, geht es für Sie doch „nur“ um Geld! Bei uns sieht das ganz anders aus, wir müssen mit der Behinderung, Pflege, Kosten und den vergebenen Chancen leben, Tag für Tag!

 

Insofern sollten Sie nicht weiter ungehalten sein, wenn wir die Medien einsetzen, um Respekt, Anerkennung, Gerechtigkeit und Schadenersatz zu erhalten! An dieser Stelle, wollen wir an das gewonnene Verwaltungsgerichtshofs Urteil erinnern!
Bei allem Respekt, aber es kann nicht angehen, dass Sie sich dem Gespräch verweigern und nur streiten. Keinen Beitrag leisten, um sich dem zu stellen und uns bei der täglichen Problemlösung so behandeln!

 

Wir sind durch Ihr Schweigen gezwungen, weitere Kampagnen zu starten, um ein Leben mit Behandlungsfehler, dessen Folgen und der Problematik des 15 Jahre langen Zivilstreites darzustellen!

 

**** Täglich haben wir die Chance, diesen Streit beizulegen ****

um Respekt und Menschlichkeit siegen zu lassen!

Rufen Sie mich einfach an!

KAGES + COLD CASE CSI SUSANNE ZACH

BREAKING NEWS: erste Vorschau zu meinem ersten BUCH: " Mein LEBEN durch die KAGES" . Unterstützen SIE mich bitte mit likes und einem TEILEN, wir wollen diese Botschaft weit in GESELLSCHAFT, POLITIK, RECHTSSPRECHUNG und IN- u. AUSLAND bringen. ES geht um unser schönes ÖSTERREICH - DANKE www.behandlungsfehler.cc

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Montag, 16. Oktober 2017

Der FALL SUSANNE ZACH schreitet weiter voran.....

Posted by Franz Zach on Freitag, 6. Oktober 2017

Seite5

Am 29. Jänner 2000 stieg der Gerinnungswert aPTT um 09:24 Uhr bereits auf 191,7 sec.

Zur Erinnerung: für die therapeutische Blutverdünnung wird der 1,5 bis 2,5 fache Normalwert, somit max. . 79 sec herangezogen. Laut einschlägiger Meinung wird darunter der Mittelwert des Referenzwertes des jeweiligen Labors herangezogen. Das Labor an der Klinik hatte einen Normalwert von 25 sec bis 38 sec.

Am 30.1.2000 hatte ich einen aPTT Wert von 260,7 sec. Am 29.1. 02.00 Uhr Nacht wird vermerkt: Übelkeit+Erbrechen. 17.00 Uhr :febril. Am 30.1.2000 02.00 hr: Atmung bei Anstrengung schöpfend und gepresst. Wirkt im allg. Erscheinungsbild sehr ödematös. 09.00 : wieder Gewichtsabnahme. 12.00 Uhr : neurlich Temperaturanstieg, sehr müde und matt, peripher kühl. 17.00 Uhr: nach Haare waschen und Baden sehr matt und überanstrengt.

Die Blutverdünnung wird bei steigenden und weit überhöhten aPTT Werten weiterhin mit Heparin und Sintrom mir verabreicht.

Wieso habe ich im Stadium der infektiösen Endocarditis eine doppelte Blutverdünnung erhalten und wieso erreichten meine aPTT Werte 260 sec, wo der Hersteller darüberhinaus sogar eine Kontraindikation für eine Blutverdünnung bei bakterieller Endocarditis in seinen Zulassungsunterlagen vorsieht. ?
Wieso durfte ich mit extrem hohen Blutgerinnungswerten, das Deutsche Herzzentrum Berlin hatte für die aPTT eine critical high von 180,1 sec festgelegt, ein warmes VOLLBAD nehmen, dies im Stadium der aktiven Endocardtis und einer abgerissenen Aorta ?

Zusammenfassende Gerinnungswerte aPTT Wert dieser Tage :
27.1.2000 aPTT 86,7 sec Grenzwert 79 sec
28.1.2000 aPTT 110 sec Grenzwert 79 sec
29.1.2000 aPTT 191,7 sec Grenzwert 79 sec
30.1.2000 aPTT 260,7 sec Grenzwert 79 sec

WIESO ? WARUM ? Wieso bin ich heute schwer behindert ? Ich war doch im vollen Vertrauen in der einzigen Uniklinik in der Steiermark ?


TAG DER HEPARINÜBERDOSIS. Am 30.1.2000 erbreche ich abends die Blutverdünnungsmitteltablette SINTROM. Um 21.30 Uhr wird bemerkt, dass der Heparin-Dauertropf (Perfusor) mit 5,0 ml statt mit 0,5 ml/h Stunde gelaufen ist. Eine Gerinnungskontrolle wird gemacht, ich erbreche abermals. Um 22.30 Uhr wird die Gerinnung mit über aPTT 200 sec gemessen, mein Blut ist wieder einmal ungerinnbar. Ich klage über Schmerzen im rechten Nierenbereich. Um 22.45 Uhr wird das Gegenmittel für die Heparinüberdosis angehängt. Seit 21.30 Uhr habe ich kein Heparin als Blutverdünnungsmittel. Um 23.40 Uhr habe ich deutliches Hitzegefühl, schwitze stark und klage über Rückenschmerzen. Um 24.00 wird wieder Heparin angehängt. Das Schwesternprotokoll am 31.1.2000 um 01.00 Uhr: ich kann dies leider nur andeutungsweise der Öffentlichkeit Preis geben:

“ erbricht noch immer, .amme.. bzw. w..gt und st..gert sich enorm r..n, s...ckt die Z..g. r..s und w..gt g....ges S...et r..s. Daraufhin 1/2 Tablette Nozinam erhalten –diese im Magen behalten. Weiterhin ständiges be......n des Sch.....rn Ruf`s bis ca. ...45 (im Abstand von 2-5 min). 04.00 Uhr : beginnt nun leicht vor sich hin zu dösen. 04.30 Uhr : erst jetzt eingeschlafen. 07.00 starker Würgereiz+gallig erbrochen, grau-gelbliches Hautcolorit-Rückenschmerzen. 09.10 Uhr deutliche Verschlechterung des AZ. weiß-gelbliche Hautfarbe. St. Schmerzen im UB-Bereich re, wirkt eher somnolent”.

Der ärztl. Dekurs um 09.00 Uhr sieht so aus: der beigezogene Kinderchirurg stellt den Verdacht einer Appendizitis fest. Ich werde auf die INTENSIVSTATION VERLEGT. Ultraschall des Abdomens : rechte Niere 5,5cm x 5,8cm große homogene Masse mit Spiegelbildung, im Bereich der Darmschlingen im rechten Unterbauch ein fragliches Konglomerat.
Diese Heparinüberdosis wird jemandem aus dem nichtärztlichen Bereich zugeordnet. 2 Tage später wurde meinen Eltern im Beisein des Klinikchefs und der Stationlleiter eine Sachverhaltsdarstellung übermittelt. Mein Papa fragte sich immer, wieso dies gemacht wurde und ob es sich hierbei um ein Bauernopfer handle ? Unter Berücksichtigung der vorangegangenen geöffneten Adventkalendertürl bekommt man eine Antwort darauf. WIESO und WARUM musste dieses Stadium erreicht werden ? Antworten sind in Türl 1-17 dazu zu finden. Morgen muss ich leider weiter berichten, was in den folgenden Stunden passierte und was diese vermutete Appendizitis wirklich war.


am 31.1.2000 habe ich am Morgen einen Hämatokrit von 24,7 % (Norm37%-49%). Auf der I-Station wird vermerkt: Verdacht auf Nierenabszess. Ich habe starken Würgereiz, brauche Sauerstoff. Um 14.00 Uhr bin ich vom CT zurück. Blutdruck sinkt, bekomme Ringerinfusion. Ich bin sehr blass und klage über Bauchschmerzen und Übelkeit, spucke gallig. 3 Erythrocytenkonzentrate werden angehängt, so schnell als möglich!, meine Niere arbeitet offensichtlich nicht. 20.00 Uhr: "Susanne ist zwischendurch ansprechbar". Meine Mama und Papa sind eingetroffen. Ab diesem Zeitpunkt bewacht mich meine Familie Tag und Nacht in der Intensivstation, was von der Klinik her bewilligt wird. Wieso wohl ? Um 24 00 bekomme ich wieder ein Erythrozytenkonzentrat.In der Fieberkurve wurde vermerkt : Intubationsbereitschaft. Meinem Papa wurde gesagt, binnen 5 Tagen nach der Heparinüberdosis besteht die Gefahr einer Hirnblutung.
Und nun zum CT -Befund von mittags:
CT des SCHÄDELS: zwei hyperdense Läsionen frontal, 10mm und 4 mm, verdächtig auf intracerebrale Einblutungen, 2 verdächtige Ponsblutungen.
ABDOMEN: 9x8x15 cm subkapsuläres Hämatom rechte Niere, Perfusionsausfälle im Sinne sept. Embolie in Niere re, Milz und Leber.V.a. Thrombose der Pfortader. 7x8x12cm pericoecale Blutung.
So viel zum Verdacht auf Blinddarmentzündung und Nierenabzsess.
WIESO, WARUM musste ich dies erleiden ?

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Posted by Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Donnerstag, 17. März 2016

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