UNRECHT LEBT DURCH SCHWEIGEN

         

Längster ARZTHAFTUNGSPROZESS ÖSTERREICHS

Nach 16 1/2 Jahren nachdem ich an der Universitätskinderklinik Graz eine Heparinüberdosis um das 10-fache über 6-8 Stunden im Stadium der septischen Staphylokokken-ENDOCARDITS an meiner Aorten-KUNSTKLAPPE erhielt und 3-Tage danach mit einer Hirnmassenblutung in ein viele Monate dauerendes KOMA fiel, hat der Zivilprozess am LG Graz nicht einmal die 1. Instanz geschafft.....Wieso müssen wir auch dies alles noch erleiden ?Www.behandlungsfehler.cc

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Mittwoch, 17. August 2016

Noch 7 Tage bis zur Vorlage des toxikologischen Gutachtens im Zivilprozess am LG Graz. Viele Jahre zuvor hatten die Vor-Richter unseren Antrag auf Beiziehung eines TOXIKOLOGEN nicht beachtet. Wendet sich nun das Blatt? Was wird der Toxikologe zu den mannigfachen Überschreitungen meiner Blutgerinnungswerte sagen, was zu den nicht erfolgten Aufklärungen bei der Anwendung von Medikamenten, was zu..... Bleiben SIE dabei, wir informieren laufend.

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Am 1.2.2000 LKH GRAZ-KINDERKLINIK-INTENSIVSTATION :
um 08.00 im Schwesternprotokoll: VERMERK: "minimal handling". Was bedeutete dies ? 14.00 Uhr: "schläft. richtet sich ihre Lage zum Schlafen selbst, immer mit angezogenen Beinen". Mein Papa sagt, das war das Zeichen des akuten Abdomens, der Bauchblutungen. 16.00 Uhr Visite Kinderchirurg, riesengroßes Abdomen. 17.30 Uhr ich erhalte wieder eine Bluttransfusion. Meine Papa verlangte das Vorrätighalten von Bluttransfusionen an der Station, dies wurde dann auch befolgt (wieso musste mein Papa dies einer Intensivstation vorgeben, wieso ?)
ärztlicher DEKURS: in der Nacht sind 4 Bluttransfusionen notwendig. Interpretation: Blutungskomplikation nach Überheparinisierung, die Blutung fast vollständig zum Stillstand gekommen.
Mein Papa hat die Beiziehung eines Chirurgen verlangt und hat der beizogene Urologe Inoperabilität wegen der bestehenden Blutverdünnung konstatiert. Meine Eltern sind von dem Klinikchef und den beiden Abteilungsvorständen von der Heparin-Überdosis informiert worden.
Ich bekomme weiterhin Heparin wegen meiner Herzklappe. Nun wurde die Ziel-Dosis aber auf 60-80 sec festgelegt.
Der von meinem Papa beigezogene Privatgutachter aus ERFURT, einer der bedeutendsten deutschen Hämostaseologen hat in seinem Gutachten, dieses wurde bis heute im Zivilverfahren nicht berücksichtigt, festgehalten :
"Die nach Aufdeckung dieser Überdosierung ergriffenen Massnahmen reichten nicht aus, die entstandene Gefahr abzuwenden. Eine Antagonisierung der Heparin-Überdosierung wurde nicht erreicht. Obwohl am 31.1.2000 durch die CT mehrere Hirnblutungen erkannt worden waren, wurde die Heparinbehandlung am Folgetag sogar mit erhöhter Dosis fortgeführt. Dies war ABSOLUT UNZULÄSSIG. Die Kenntnis der Kontraindikation gegen Heparin bei bestehender Hirnblutung muss von JEDEM Arzt erwartet werden, der für eine Heparinbehandlung verantwortlich ist."
WIESO, WARUM wurde ich so behandelt, wieso bin ich heute schwer behindert ?"


2.Februar 2000 der D-Day für mich: 06.00 Uhr : Ausscheidung wieder reduziert, mein Harn ist makroskopisch blutig. "Susi hat gut geschlafen, ist aber ansprechbar".Was heisst dies, ich war aber ansprechbar ? Blutdruck war die ganze Nacht eher hoch. Mein Eltern waren die ganze Nacht da. 08.00 Uhr: ich bin meist im Halbschlaf (?), Temperatur steigt. 13.30 Blutdrcuck steigt. Diensthabende Arzt informiert. Pupillen beidseits eher weit (?)."Susanne ist ansprechbar u. antwortet auf Fragen. Susanne liegt meist auf ihrer re Seite." 15.00: voll ansprechbar, RR stabil, Temp steigt, Caldogel, schläft sehr viel, immer re Seitenlage. 17.30 Uhr: "plötzlich erbricht Susanne, Aspiration, reagiert nicht mehr auf Ansprache, Pupillen eng und KEINE PUPILLENREAKTION: Oberflächliche Atmung, So2 87 %-Intubation , absaugen von Erbrochenen aus der Lunge.

Ich werde in beatmetem Zustand auf das Zentralröntgeninstitut gebracht um dort ein Notfalls CT zu machen. Es steht sofort fest: "neu aufgetretene 6 cm im DM haltende intracerebrale Blutung frontal links mit ausgeprägtem perifokalem Ödem. Kompression des ipsilateralen Seitenventrikels in Höhe des Vorderhornes. Verlagerung der Mittellinie um 13 mm nach contra-lateral. Foramen monroi- Blockade. Einbruch der Blutung in das Ventrikelsystem supra- wie auch infratentoriell. Verdacht auf SAB über Tentoriumschenkel bds. Einengung der basalen Zisternen. Unveränderte ICH frontal rechts und hochfrontal rechts, sowie die Ponsblutung".

Meine Eltern sind schwer traumatisiert, sie weinen unendlich an meinem Bett. Mein Papa verlangt so um 00.30 Uhr nach der Antibiotika Infusion, und frägt den Oberarzt, ob wir doch noch mit der Therapie der Endocarditis weitermachen, nachdem diese nicht wie vorgegeben um 00.00 Uhr gebracht wurde. Dieser kommt dem Ersuchen nach und lässt die Infusion bringen.

Meine Eltern sind informiert worden, dass das Krankenhaus 24 Stunden die Beatmungsmaschine laufen lassen müsse, dann sollten meine Eltern entscheiden, wann diese abgedreht werden sollte.

Ich war praktisch klinisch tot.

Glasgow Koma Skala laut meinem Papa 3/15, weniger Punkte gibt es nicht.

Um 07.00 kommt der Krankenhausseelsorger, ich bekomme die Krankensalbung.

Ich kämpfe um mein Leben, meine Eltern sind bei mir, rund um die Uhr und kämpfen in großer Verzweiflung mit. Sie geben mir Wärme und Nähe, ihre Energien, Hoffnungen und Gebete begleiten mich in meinem Überlebenskampf, stärken und bestärken mich, legen einen Schutzmantel um meinen Körper, sie LASSEN mich NICHT GEHEN, sie LASSEN mich NICHT GEHEN.

NEIN, NEIN, NEIN, die Beatmungsmaschine wird NICHT abgedreht.......

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AUFGRUND DER SEHR VIELEN INTERNATIONALEN ANFRAGEN, WOLLEN WIR EINE VORAB ÜBERSETZUNG INTEGRIEREN!
DAMIT ZUMINDEST DER SINN DER INHALTE ERKENNBAR IST!

BREAKING NEWS:

Heute hat mein Papa eine Anfrage einer Medizinischen Universität erhalten, für das Fach Innere Medizin eine GASTVORLESUNG über ENDOCARDITIS - Diagnostik/Therapie und Outcome - anhand des FALLES SUSANNE ZACH zu halten. Meine Ultraschallbilder und die publizierte Krankengeschichte sind nun an den Medizinischen Universitäten angelangt und zeigen Wirkung, wohl ob der Einzigartigkeit, wie ich dies alles überlebt habe. Wenn alles nicht so traurig wäre......

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Posted by Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Donnerstag, 17. März 2016

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