MÄRTYRERIN aus LEIBNITZ

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Die Tage nach meiner Hirnmassenblutung am 2.2.2000 waren geprägt von meinem Überlebenskampf. Aus neurochirurg. Sicht war wegen der bestehenden Blutverdünnung eine Druckentlastung durch Öffnen des Kopfes nicht indiziert. Laut ärztl. Dekurs am 11.2.2000 "zeigt sich keine wesentliche Änderung des Befundes. Kardial gibt es wilde Eskapaden mit von Rhythmusstörungen mit Extrasystolen, Überleitungsstörungen mit 1:2 Block, ventrikuläre Extrasystolen, zeitweise Vorhoftachykardie mit bis zu 150 Schlägen/min. Interpretation: derzeit Endocarditis der Aortenkunstklappe und Aortenwurzel, septisch embolisches Multiinfarktgeschehen, Zentralnervensystem, rechte Niere, Milz, Leber mit Einblutung im Bereich der rechten Niere, des Retroperitoneums und des Zentralnervensystems, Zustand nach Hirnmassenblutung frontal links. Dekurs am 16.2.2000: am 15.2. erfolgte die Extubation. Interpretation: Koma nach Massenblutung im des linken Frontalhirns mit Vetrikeleinbruch, Glasgow Komaskala 7. Derzeit massives neurologisches Ausfallskoma. Dekurs am 21.2.2000: neuerliche septische Attacke, wiederbeginnende Entzündungszeichen mit CRP Anstieg bis 120.Dekurs am 3.3.2000: Neurologisch zeigt sie weiterhin keine Reaktion auf Ansprechen oder sensorische Reize, KEINE Spontanmotorik, KEINE Reaktion auf Schmerzreize, Pupillen mittelweit, keine sichere Reaktion auf Licht. Dekurs am 25.4.2000: Im Rahmen einer gemeinsamen Besprechung der Therapeutinnen wurde von deren Seite betont, dass die immer intensiveren Therapiemassnahmen durch aufwendigen Personaleinsatz und nicht vorhandene Geräte langfristig nicht mehr durchgeführt werden könne. Deshalb sei ein Transfer an eine Spezialabteilung für Neurorehabilitation für Susanne auf jeden Fall sinnvoller, als eine weitere Betreuung an unserer Klinik".
Mittlerweile hat mein Papa eine chinesische Ärztin zu mir geholt, die mich im Koma 52 x besucht und behandelt hat. Darüberhinaus wurde auf allen Ebenen versucht, mich zu behandeln. Geistheiler haben an mir gearbeitet, ebenso wie aus dem AKH Wien eine Infektionsspezialist gerufen wurde, dieser ist Schüler unseres bekannten Antibiotikapapstes, und hat der Klinik die entsprechende antibiotische Therapie vorgeschlagen . Es ging darum, bei den entsprechenden Erregerkonstellation die Antibiose nicht so sehr breit zu gestalten, sonder mit hochdosierten Schmalspektrumantibiotika effektiver zu arbeiten.Wieso hat mein Papa einen Spezialisten aus Wien holen müssen und wieso konnte die Intensivstation nicht Spezialisten holen ?
Ich wurde also in ein anderes Krankenhaus empfohlen, ohne das meine Situation am Herzen jemals noch richtig untersucht wurde. Damit meine ich, dass niemand mehr entsprechend allen Leitlinien einen Schluckultraschall des Herzens gemacht hat. Wieso haben Kardiologen einer Uniklinik dies nicht gemacht ? Die Entlassung aus der Kinderklinik auf die Schlaganfallstation der Sigmund-Freud-Klinik in Graz, ebensfalls der KAGES zugehörig, erfolgte am 15.5.2000. Dies mit einer durch den Ringabszess abgetrennten Aorta, dazu bitte ich auf auf das 16. Türl des Adventkalenders zu blicken: "Beurteilung : Kompletter Ausriss der Klappenprothese aus dem linksventrikulären Ausflusstrakt. Destruktion der Aortenwurzel mit ausgedehnter Abszesshöhlenbildung." Obwohl bereits ab 28.1.2000 die INDIKATION zur notfallsmässigen Operation der dislozierten Aorta vorlag, wurde diesbezüglich bis zur Entlassung nie mehr etwas gemacht, ich wurde mich selber was den Aortenabriss anbelangt überlassen. WIESO, WARUM ?


Ich wurde also am 15. Mai 2000, im Wachkomazustand und wie der Gutachter aus München, siehe Türl 16, festgestellt hatte, mit einer abgerissenen Aorta in die neurologische Reha transferiert. Die chin. Ärztin aus Graz, hatte in der Sigmund Freud Klinik weiter ihre Tätigkeit verrichtet. Wir hatten mit Hilfe der Österreichischen Botschaft in Peking ein spezielles Medikament, SuHexiang, erhalten, welches wahrscheinlich auch sehr viel zu meiner Entwicklung beitrug. Dazu kam die erstklassige Behandlung des Teams der Schlaganfallstation, welche mit der damals neuen basalen Stimulation mir sehr geholfen hatte. Meine Eltern hatte mich jede freie Minute im Wachkomarollstuhl mit nach Hause in meine alte Umgebung genommen. Am 137. TAG nach der Hirnmassenblutung am 2.2.2000 geschah das große Wunder: beim Baden: ich habe die erste Worte spontan gesungen: "Der Kuckuck und der Esel" wurde mir von der Mama vorgesungen und ich habe plötzlich mitgesungen. Diese unglaublichen Momente sind sogar auf Video aufgenommen worden. Natürlich ist der Weg aus dem Koma ein ganz langsamer und es stimmt dies alles überhaupt nicht, was man im Fernsehen sieht. Es gibt kein Klick und hier bin ich wieder so normal, wie ich vorher war.

Ich bin gestorben und meine Eltern und Familie haben eine andere Susanne bekommen.

Leider kann ich nicht mehr so sein wie früher, dazu hat die Hirnmassenblutung zu viel angerichtet.

Wie mein Papa berichtet, habe ich damals mit den ersten Worte immer wieder gesagt: "oh Gott , oh Gott". Niemand konnte dies interpretieren, was dies bedeuten sollte. Eine Erklärung dazu wäre folgende: Wie schon berichtet, wurde ich ohne weitere kardiologische Kontrolle aus der Kinderklinik in die Neuroreha entlassen und meinem Papa gesagt, er solle sich dann wegen einer Ultraschallkontrolle melden. Er hat dies nach einigen Wochen der Reha, genau gesagt beinahe 2 Monate später veranlasst, nichtsahnend der Dinge. Da er kein Vertrauen in die Kinderklinik setzte, hatte er mit der Rechtsabteilung der KAGES vereinbart, dass nur die Erwachsenenkardiologie der Medizinischen Klinik mich ansehen dürfe. Dies geschah dann auch . Am 13.Juli 2000 wurde mir ein Schluckultraschall gemacht und plötzlich war das Untersuchungszimmer voll mit Ärzten, etwa 10-15. Es hatte sich wie im Lauffeuer herumgesprochen, was da unten um Ultraschall los war: Das, was der Privatgutachter aus den 12 Jahre später im Jahre 2012 erst vorgelegten Herzvideos bereits für den 28.1.2000 festgestellt hatte, nämlich das Abreissen meiner Aorta vom Herzen, hatte seine böse Fortsetzung gefunden: Dekurs der Klin. Abteilung für Kardiologie : "VERLAGERUNG des klappentragenden Aorten-Conduits um etwa 3 cm nach distal (AUSRISS im Rahmen der Endocarditis und Darstellung einer 6 cm im Durchmesser haltenden aneurysmatischen, pseudoaneurysmatischen Ausweitung im Bereich des proximalen Aorten-Conduits".
Ich habe daher tatsächlich über Monate einen Abriss der Aorta überlebt, die Kinderklinik konnte dies über diese vielen Monate nicht sehen.

Ich glaube nicht daran, dass dies nicht gesehen wurde.

Weiters wurde festgehalten: "falls Re-OP in FRAGE kommt vorher ergänzend MR-Herz, ev. UF-CT, vorläufig KEINE weitere Physiotherapie wegen RUPTURGEFAHR. In diesem Zustand der Rupturgefahr war ich daher vom 28.1.2000 bis zum Zeitpunkt der Entdeckung am 13.7.2000. Ich habe auch dies noch überlebt!

Zurück in der SF -Klinik durfte ich nur mehr im Bett liegen, niemand hatte sich mehr getraut, mich anzugreifen, da dieses Aneurysma jederzeit durch einen falschen Druck brechen hätte können, was meinen sofortigen Tod bewirkt hätte. Eine Oberärztin ist mit meinen Papa nicht nett umgegangen, in dem sie ihm vorwarf, was er sich denn einbilde, alles mit mir noch machen zu wollen. Papa hatte nämlich sofort seine Fühler ausgestreckt um mich irgendwie aus Graz raus zu bringen, da für ihn eine Re-OP auf der Grazer Herzchirurgie NIEMALS mehr in Frage kam. Diese besagte Oberärztin meinte dann zu meinem Papa, er solle mich doch in Ruhe lassen, die Familie sollte sich von mir verabschieden und irgendwann werde dieses Aneurysma platzen, welches meine Aorta noch am Herzen hielt....
WIESO ? WARUM ?

Behandlungsfehler

Das, was am Universitätsklinikum Graz 1999 nun -gerichtsgutachterlich bestätigt- begann, hat am Universitätsklinikum Homburg UKS sein schreckliches ENDE gefunden. Doch die Warheit darüber gilt es nun öffentlich zu machen. www.susanne-zach.com


 

§ 78 StPO Anzeigepflicht

(1) Wird einer Behörde oder öffentlichen Dienststelle der Verdacht einer Straftat bekannt, die ihren gesetzmäßigen Wirkungsbereich betrifft, so ist sie zur Anzeige an Kriminalpolizei oder Staatsanwaltschaft verpflichtet.

(2) Eine Pflicht zur Anzeige nach Abs. 1 besteht nicht,                                    

1.wenn die Anzeige eine amtliche Tätigkeit beeinträchtigen würde, deren Wirksamkeit eines persönlichen Vertrauensverhältnisses bedarf, oder

2.wenn und solange hinreichende Gründe für die Annahme vorliegen, die Strafbarkeit der Tat werde binnen kurzem durch schadensbereinigende Maßnahmen entfallen.

(3) Die Behörde oder öffentliche Dienststelle hat jedenfalls alles zu unternehmen, was zum Schutz des Opfers oder anderer Personen vor Gefährdung notwendig ist; erforderlichenfalls ist auch in den Fällen des Abs. 2 Anzeige zu erstatten.

https://www.jusline.at/gesetz/stpo/paragraf/78

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