UNRECHT LEBT DURCH SCHWEIGEN

         

Längster ARZTHAFTUNGSPROZESS ÖSTERREICHS

Nach 16 1/2 Jahren nachdem ich an der Universitätskinderklinik Graz eine Heparinüberdosis um das 10-fache über 6-8 Stunden im Stadium der septischen Staphylokokken-ENDOCARDITS an meiner Aorten-KUNSTKLAPPE erhielt und 3-Tage danach mit einer Hirnmassenblutung in ein viele Monate dauerendes KOMA fiel, hat der Zivilprozess am LG Graz nicht einmal die 1. Instanz geschafft.....Wieso müssen wir auch dies alles noch erleiden ?Www.behandlungsfehler.cc

Posted by IG Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Mittwoch, 17. August 2016

Noch 7 Tage bis zur Vorlage des toxikologischen Gutachtens im Zivilprozess am LG Graz. Viele Jahre zuvor hatten die Vor-Richter unseren Antrag auf Beiziehung eines TOXIKOLOGEN nicht beachtet. Wendet sich nun das Blatt? Was wird der Toxikologe zu den mannigfachen Überschreitungen meiner Blutgerinnungswerte sagen, was zu den nicht erfolgten Aufklärungen bei der Anwendung von Medikamenten, was zu..... Bleiben SIE dabei, wir informieren laufend.

Seite9

Für mich sind es nun die 16. Weihnachten, seitdem diese schrecklichen Dinge in GRAZ geschehen sind , die in dieses etwas anderen Seiten beschrieben sind.

Ich bin nun heuer 29 Jahre alt geworden. Nach meiner Flucht aus der Steiermark in dem beschriebenen Zustand befand ich mich in Wien und dann in Bayern auf Rehabilitation. Nach 1 1/2 Jahren NON-STOPP Krankenhausaufenthalt durfte ich ohne Rollstuhl wieder die Schule besuchen, Ich machte das 3. Jahr der Hauptschule in Leibnitz in einer Integrationsklasse. Danach übersiedelte ich mit meiner Mama zu Papa hierher ins Mosviertel.

Ich besuchte die Sonderschule in Amstetten und Steinakirchen, wo ich dann mit 18 Jahren aufgrund des bestehenden Schulunterrichtsgesetzes nicht mehr die Schule besuchen durfte. Ich kam in die Lebenshilfe nach Amstetten.

Im Jahre 2005+2006 durfte ich 8 Monate in Gailingen am Oberrhein eine Jugendlichen-Reha geniesen. Dann gings zurück und gleich darauf wurde meine Herzklappe wieder undicht und mein Papa brachte mich im September 2006 ins Deutsche Herzzentrum Berlin, wo ich neuerlich eine Spenderklappe erhielt.

Nach Übersiedelung meiner Familie, ich habe mittlerweile 2 weitere Geschwister erhalten, in den Bezirk Scheibbs, besuche ich nun die Lebenshilfewerkstätte in Merkenstetten. 2010 durfte ich zur Reha in die Schweiz nach Affoltern am Albis fahren. Dies war eine sehr schöne und erfolgreiche Zeit.

Aufgrund der mangelhaften therapeutischen Versorgung aber hier im Mostviertel, meine Papa wurde auch 2012-2013 sehr schwer krank und konnte mich nicht mehr unterstützen, ging es in diesen Jahren in meiner Entwicklung zurück.

Der laufende Zivilprozess in GRAZ gegen die Steiermärkische Krankenanstalten GesmbH, KAGES, läuft seit 2003 unter ganz sonderbaren Umständen. Dies können sie meiner homepage www.behandlungsfehler.cc entnehmen. Entscheidene Videoaufnahmen wurden seitens der KAGES erst 2012 meinem Papa übergeben, die Erstgutachter, die den Stand des Verfahrens herbeigeführt haben, haben diese niemals gesehen. Der letzte Gutachter sieht dies alles nicht, was ich in den verschiedensten Türln über das Privatgutachten aus der Uniklinik München berichtet habe. Gegen ihn läuft mittlerweile in Wien ein Zivilprozess, da er ein falsches Gutachten erstattet haben soll. Das Gutachten aus München wurde am LGfZRS Graz auf Antrag der KAGES wegen angeblich verspäteter Einbringung zurückgewiesen, obwohl die KAGES- wie beschrieben- diese Herzultraschallvideos, welche Grundlage des gutachtens waren, vorgelegt hatte !!!!!

Wir haben eine erfolgreiche Richterablehnung hinter uns, da dieser im laufenden Verfahren eine von der KAGES bezahlte Nebenbeschäftigung angenommen hatte.

2013 und 2014 waren die letzten 2 Verhandlungen, dann kam das Teilurteil im Dezember 2014, welches vom OLG Graz aufgehoben wurde. Seitdem warte ich auf den Neustart im März 2016.

Ich bin unversorgt, mein Papa hat bislang alle Kosten des aufwändigen Prozesses, meiner Pflege und Betreuung, meiner Schulausbildung, meiner Therapien getragen....

Meine Familie ist in diesem Sommer zerbrochen, meine Mama und die beiden Geschwister leben nun in Leibnitz, währenddem ich mit Papa im Mostviertel blieb. Nunmehr habe ich eine 24-h Pflegerin, ich kann mich wieder neu entwickeln und versucht mein Papa ein Case - Management auf die Füsse zu stellen und mich wieder rehabilitativ auf Vordermann zu bringen. Ich bin und bleibe arbeitsunfähig und brauche ständige Betreuung.

Ich danke Ihnen allen, die mir in diesem Monat gefolgt sind. Mein ganz besonderer Dank aber gilt all denjeigen, die mich in diesen Jahren begleitet haben, den Therapeuten intra- und extramural, allen lieben Menschen rund um mich, die mir beigestanden sind.

Ich wünsche ich mir einfach, dass ich endlich bald das bekomme, was mir zusteht, dass meine Familie keinen Pflegeregress zu fürchten braucht und dass meine Zukunft abgesichert sein wird.

Ich wünschen Ihnen allen vor allem Gesundheit und Wohlergehen !!!

Anmerkung der Redaktion: all diese Zeilen auf dieser Seite für Susanne stammen aus der Feder von SUSIPAPA, da Susanne aufgrund ihrer schweren neurologischen Erkrankung nicht in der LAGE wäre, eine solche Seite zu gestalten. DANKE für Ihr VERSTÄNDNIS und Anteilnahme!

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
Image CAPTCHA
Geben Sie die Zeichen im oberen Bild ein.

Translate

AUFGRUND DER SEHR VIELEN INTERNATIONALEN ANFRAGEN, WOLLEN WIR EINE VORAB ÜBERSETZUNG INTEGRIEREN!
DAMIT ZUMINDEST DER SINN DER INHALTE ERKENNBAR IST!

BREAKING NEWS:

Heute hat mein Papa eine Anfrage einer Medizinischen Universität erhalten, für das Fach Innere Medizin eine GASTVORLESUNG über ENDOCARDITIS - Diagnostik/Therapie und Outcome - anhand des FALLES SUSANNE ZACH zu halten. Meine Ultraschallbilder und die publizierte Krankengeschichte sind nun an den Medizinischen Universitäten angelangt und zeigen Wirkung, wohl ob der Einzigartigkeit, wie ich dies alles überlebt habe. Wenn alles nicht so traurig wäre......

mehr...

Sie sind Medienvertreter und wollen uns unterstützen? Wir würden uns sehr darüber freuen! Nehmen Sie bitte hier Kontakt mit uns auf. DANKE!

Neueste Kommentare

Posted by Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Donnerstag, 17. März 2016

Facebook

Die ganze Woche

MEDIENBOX

Zu den Printmedien

steiermark.orf.at

BEITRAG IM KURIER    ONLINEAUSGABE
NÖN  |  oe24.at  |  steiermark.orf.at  |  derstandard.at |  Die Zeit  |  Falter  |  Kleine Zeitung   |  Kurier  |  Steiermark  |  Tagespost  |  Kronen Zeitung  |  Woche

Das könnte Sie auch noch interessieren ...
"80 Prozent der Gerichtsgutachten mangelhaft"
Babys vertauscht:
Nach 25 Jahren entdeckt

Tödliche Spritzenverwechslung:
Drei Anklagen

Erneutes Problem in Grazer Uniklinik

Sie sind Medienvertreter und wollen uns unterstützen? Wir würden uns sehr darüber freuen! Nehmen Sie bitte hier Kontakt mit uns auf. DANKE!

Prozessmarathon nach 12 Jahren