MÄRTYRERIN aus LEIBNITZ

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Für mich sind es nun die 16. Weihnachten, seitdem diese schrecklichen Dinge in GRAZ geschehen sind , die in dieses etwas anderen Seiten beschrieben sind.

Ich bin nun heuer 29 Jahre alt geworden. Nach meiner Flucht aus der Steiermark in dem beschriebenen Zustand befand ich mich in Wien und dann in Bayern auf Rehabilitation. Nach 1 1/2 Jahren NON-STOPP Krankenhausaufenthalt durfte ich ohne Rollstuhl wieder die Schule besuchen, Ich machte das 3. Jahr der Hauptschule in Leibnitz in einer Integrationsklasse. Danach übersiedelte ich mit meiner Mama zu Papa hierher ins Mosviertel.

Ich besuchte die Sonderschule in Amstetten und Steinakirchen, wo ich dann mit 18 Jahren aufgrund des bestehenden Schulunterrichtsgesetzes nicht mehr die Schule besuchen durfte. Ich kam in die Lebenshilfe nach Amstetten.

Im Jahre 2005+2006 durfte ich 8 Monate in Gailingen am Oberrhein eine Jugendlichen-Reha geniesen. Dann gings zurück und gleich darauf wurde meine Herzklappe wieder undicht und mein Papa brachte mich im September 2006 ins Deutsche Herzzentrum Berlin, wo ich neuerlich eine Spenderklappe erhielt.

Nach Übersiedelung meiner Familie, ich habe mittlerweile 2 weitere Geschwister erhalten, in den Bezirk Scheibbs, besuche ich nun die Lebenshilfewerkstätte in Merkenstetten. 2010 durfte ich zur Reha in die Schweiz nach Affoltern am Albis fahren. Dies war eine sehr schöne und erfolgreiche Zeit.

Aufgrund der mangelhaften therapeutischen Versorgung aber hier im Mostviertel, meine Papa wurde auch 2012-2013 sehr schwer krank und konnte mich nicht mehr unterstützen, ging es in diesen Jahren in meiner Entwicklung zurück.

Der laufende Zivilprozess in GRAZ gegen die Steiermärkische Krankenanstalten GesmbH, KAGES, läuft seit 2003 unter ganz sonderbaren Umständen. Dies können sie meiner homepage www.behandlungsfehler.cc entnehmen. Entscheidene Videoaufnahmen wurden seitens der KAGES erst 2012 meinem Papa übergeben, die Erstgutachter, die den Stand des Verfahrens herbeigeführt haben, haben diese niemals gesehen. Der letzte Gutachter sieht dies alles nicht, was ich in den verschiedensten Türln über das Privatgutachten aus der Uniklinik München berichtet habe. Gegen ihn läuft mittlerweile in Wien ein Zivilprozess, da er ein falsches Gutachten erstattet haben soll. Das Gutachten aus München wurde am LGfZRS Graz auf Antrag der KAGES wegen angeblich verspäteter Einbringung zurückgewiesen, obwohl die KAGES- wie beschrieben- diese Herzultraschallvideos, welche Grundlage des gutachtens waren, vorgelegt hatte !!!!!

Wir haben eine erfolgreiche Richterablehnung hinter uns, da dieser im laufenden Verfahren eine von der KAGES bezahlte Nebenbeschäftigung angenommen hatte.

2013 und 2014 waren die letzten 2 Verhandlungen, dann kam das Teilurteil im Dezember 2014, welches vom OLG Graz aufgehoben wurde. Seitdem warte ich auf den Neustart im März 2016.

Ich bin unversorgt, mein Papa hat bislang alle Kosten des aufwändigen Prozesses, meiner Pflege und Betreuung, meiner Schulausbildung, meiner Therapien getragen....

Meine Familie ist in diesem Sommer zerbrochen, meine Mama und die beiden Geschwister leben nun in Leibnitz, währenddem ich mit Papa im Mostviertel blieb. Nunmehr habe ich eine 24-h Pflegerin, ich kann mich wieder neu entwickeln und versucht mein Papa ein Case - Management auf die Füsse zu stellen und mich wieder rehabilitativ auf Vordermann zu bringen. Ich bin und bleibe arbeitsunfähig und brauche ständige Betreuung.

Ich danke Ihnen allen, die mir in diesem Monat gefolgt sind. Mein ganz besonderer Dank aber gilt all denjeigen, die mich in diesen Jahren begleitet haben, den Therapeuten intra- und extramural, allen lieben Menschen rund um mich, die mir beigestanden sind.

Ich wünsche ich mir einfach, dass ich endlich bald das bekomme, was mir zusteht, dass meine Familie keinen Pflegeregress zu fürchten braucht und dass meine Zukunft abgesichert sein wird.

Ich wünschen Ihnen allen vor allem Gesundheit und Wohlergehen !!!

Anmerkung der Redaktion: all diese Zeilen auf dieser Seite für Susanne stammen aus der Feder von SUSIPAPA, da Susanne aufgrund ihrer schweren neurologischen Erkrankung nicht in der LAGE wäre, eine solche Seite zu gestalten. DANKE für Ihr VERSTÄNDNIS und Anteilnahme!

Behandlungsfehler

Das, was am Universitätsklinikum Graz 1999 nun -gerichtsgutachterlich bestätigt- begann, hat am Universitätsklinikum Homburg UKS sein schreckliches ENDE gefunden. Doch die Warheit darüber gilt es nun öffentlich zu machen. www.susanne-zach.com


 

§ 78 StPO Anzeigepflicht

(1) Wird einer Behörde oder öffentlichen Dienststelle der Verdacht einer Straftat bekannt, die ihren gesetzmäßigen Wirkungsbereich betrifft, so ist sie zur Anzeige an Kriminalpolizei oder Staatsanwaltschaft verpflichtet.

(2) Eine Pflicht zur Anzeige nach Abs. 1 besteht nicht,                                    

1.wenn die Anzeige eine amtliche Tätigkeit beeinträchtigen würde, deren Wirksamkeit eines persönlichen Vertrauensverhältnisses bedarf, oder

2.wenn und solange hinreichende Gründe für die Annahme vorliegen, die Strafbarkeit der Tat werde binnen kurzem durch schadensbereinigende Maßnahmen entfallen.

(3) Die Behörde oder öffentliche Dienststelle hat jedenfalls alles zu unternehmen, was zum Schutz des Opfers oder anderer Personen vor Gefährdung notwendig ist; erforderlichenfalls ist auch in den Fällen des Abs. 2 Anzeige zu erstatten.

https://www.jusline.at/gesetz/stpo/paragraf/78

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