UNRECHT LEBT DURCH SCHWEIGEN-WIR SCHWEIGEN NICHT

Medien DIE ÜBER MEINEN FALL BERICHTEN

KRONENZEITUNG von 03.10.2018: "Im Bedarfsfall werde man das Ausmass der Mitverantwortung am tragischen Schicksal bewerten", so laut KAGES Stellungnahme. Hier gibt es weder ein SCHICKSAL, noch eine Bewertung des Ausmasses der Mitverantwortung, wenn der Gerichtsgutachter festhielt: "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hätte u.a. die Hirnmassenblutung vermieden werden können"
Juristisch bedeutet dies, 100% Kausalität der Behandlungsfehler. Daher ist die Formulierung der KAGES mit Schicksal eine sehr frivole, bedeutet doch Schicksal laut Wikipedia: "der Ablauf von Ereignissen im Leben des Menschen, die als von göttlichen Mächten vorherbestimmt (geschickt) oder von Zufällen bewirkt empfunden werden, mithin also der Entscheidungsfreiheit des Menschen entzogen sind". Das Gutachten besagt, meine schwere Behinderung ist zu 100% aus Menschenhand gemacht, nichts anderes. Bleiben Sie DABEI, wir geben nicht auf!

31-03-2016 Kronenzeitung

So sieht es das Gericht... 

Wie berichtet , kämpft Franz Zach seit 13 Jahren um Gerechtigkeit für seine Tochter, die seit einem Spitalsaufenthalt schwerbehindert ist. Das Verfahren wurde nun kürzlich mit dem sechsten Richter in Graz fortgesetzt. Dieser möchte sich selbst ein Bild machen und hat unter anderem ein weiteres Gutachten geordert. Was die Gegenseite dazu veranlasst, einen Ablehnungsantrag mit skurriler Begründung gegen den bestellten Gutachter einzubringen.

Monate nach einer schweren Herz- OP wurde die damals 13- jährige Susanne Zach mit hohem Fieber ins Grazer Klinikum eingeliefert. Nach mehreren Komplikationen wurde zudem eine Blutverdünnung verabreicht. Susanne erlitt einen Schlaganfall, fiel ins Koma und ist seither schwerbehindert.

Wie weit eine mögliche Überdosierung kausal für die Behinderung sein könnte, fragte der neue Richter einen Toxikologen um Expertise. Der von ihm gewählte Gutachter stößt der Gegenseite - dem Spitalsbetreiber - nun sauer auf. Deren Anwalt hat nun einen Ablehnungsantrag eingebracht. Mit pikanter Begründung: Der Gutachter und der Anwalt von Herrn Zach seien nämlich beide Tiroler! Es entspräche der Lebenserfahrung, dass Landsleute einander immer näherstehen und wegen ihrer Herkunft zusammenhalten würden. Das würde auch eine Rede von Landeshauptmann Platter aus dem Vorjahr unterstreichen, in der er sagte, dass Tiroler stets zusammenhalten. Und genau deshalb erscheine der Gutachter befangen. Das klingt nicht nur skurril, ist es auch!

Das zuständige Gericht in Graz hat mittlerweile in einem Beschluss unter anderem festgehalten, dass es sich der pauschalen Behauptung der Gegenseite, dass alle Tiroler zusammenhalten würden, nicht anschließe. Eine bloße Abstammung aus einem Bundesland sei nicht dazu geeignet, den Anschein einer Befangenheit zu begründen. Der Ablehnungsantrag wurde zurückgewiesen. Artiikel in der Kronenzeitung...

Kommentare

No Avatar
Harald (GastuserIn) on So, 04/03/2016 - 12:22
Ich bewundere Ihren Mut und Entschlossenheit!!!!! Sie werden siegen und die Gerechtigkeit wird über die KAGES herfallen! Nur Mut und viel Kraft!!!!

No Avatar
SusiVati (GastuserIn) on So, 04/03/2016 - 21:32
Einfach DANKE Harald für Ihren Mut. Ja, wir werden siegen, das System KAGES, jahrzehntelang gewachsen, in allen Schichten des Landes vertreten, aus falscher Staatsräson gegenüber dem Eigentümer Land Steiermark wohl zu sehr beschützt und damit die Bundesverfassung in Frage gestellt. JA, wir werden SIEGEN und VERÄNDERUNGEN herbeiführen, die es schon lange gilt herbeigeführt zu haben . Helfen Sie mit, saure Wiesen trocken zu legen (HBP Kirchschläger). DANKE

No Avatar
G. Hober (GastuserIn) on Fr, 11/18/2016 - 11:11
Trotz dieser Zeitungsberichte und öffentlichen Darstellungen keine Lösung ? Eine Schande für dieses Land und HOHN an die Patienten die sich dieser Katastrophe ausliefern müssen. Wann beginnt die Menschheit einmal zu denken? Bis es zu spät ist?

No Avatar
SusiVati (GastuserIn) on Sa, 11/19/2016 - 04:11
Leider, die KAGES als 100%Tochter des Landes und somit deren politische Verantwortliche kümmert es NULL, was hier ans Tageslicht befördert wurde. Die KLEINE Zeitung als größte Tageszeitung des Landes Steiermark hat dazu über weite Strecken geschwiegen. WIESO WOHL? POLITIKVERDROSSENHEIT kommt nicht von ungefähr, an diesem Fall kann man erkennen, wohin Österreich sich bewegt hat. Aber es gibt social media und dieser Fall ist bereits in Stein gemeiselt, die Spirale dreht sich weiter, die internationalen Zugriffe auf die Homepages steigen und irgendwann auch werden die Verantwortlichen erkennen, dass auch ohne offensichtlich loyalen Printmedien in der Steiermark dieser Fall bekannter und bekannter wird....QUO VADIS AUSTIRA??

No Avatar
Gernot (GastuserIn) on So, 11/20/2016 - 17:08
Wenn man sich diese Geschichte ansieht so ist das ja nicht zu glauben wie lange man um sein Recht kämpfen muss und diese "Republik" ist nicht einmal im Stande ein Urteil zu finden? Mein Wahlverhalten wird sich ändern und offensichtlich ist es nötig das das Volk aufsteht wie in USA damit sich etwas ändert. So ein Behandlungsfehler von solchen Ärzten kann uns alle treffen, heute morgen, wacht auf und macht was!!!!!!!! Gratuliere zur der Webseite und sie können nur gewinnen!!!!!!!!!!

No Avatar
admin on So, 11/20/2016 - 17:11
Unglaublich was ist in Österreich los? So wird von Gerichten, Politiker und Ärzten mit betroffenen umgegangen, abgesehen davon schafft die Obrigkeit es nicht einmal ordentliche Wahlen durchzuführen, puhhh ist das schlimm!!!!! Frechheit was dieser Familie angetan wird!

No Avatar
SusiVati (GastuserIn) on Do, 11/24/2016 - 20:32
Ja liebe Nachbarn aus Deutschland, so geht es bei uns zu. Rechtstaat und Bundesverfassung , der blanke Hohn, diese Wörter in den Mund zu nehmen. Wir sind schon lange im totalitären System angelangt.....

No Avatar
Wolf H.P. (GastuserIn) on So, 11/20/2016 - 17:13
Unglaublich was ist in Österreich los? So wird von Gerichten, Politiker und Ärzten mit betroffenen umgegangen, abgesehen davon schafft die Obrigkeit es nicht einmal ordentliche Wahlen durchzuführen, puhhh ist das schlimm!!!!! Frechheit was dieser Familie angetan wird!

No Avatar
Barbara H Graz (GastuserIn) on Mo, 11/21/2016 - 06:30
Leider ist es für die Krankenanstalt eine Schande, was der schönen Steiermark hier an schlechtem Ruf angetan wird. Gibt oder gab es hier wirklich keine Möglichkeit eine Lösung zu finden? Hier ist ein Fehler passiert, also werte Herren aus der KAGES steht dazu und löst diese ZUSTÄNDE auf und gebt dem Kind eine Perspektive zum leben.

No Avatar
SusiVati (GastuserIn) on Do, 11/24/2016 - 20:40
Liebe Barbara, liebe Landsfrau, so wie Sie das sehen, sehen es nicht viele. Unermüdlich darf ich darauf hinweisen, dass die KLEINE ZEITUNG in den Printmedien bislang nicht berichtet hat. WIESO wohl ? JA GRAZ ist ein kleines Dorf, in dem offensichtlich die herrschende Clique die wesentlichen Schaltfunktionen in der Hand hat. Nur so kann es geschehen, dass Videos, entscheidende Herzultraschallaufnahmen erst 2012 wohl durch einen Fehler der KAGES uns erst ausgehändigt wurden. Die massgeblichen Gutachter haben diese weder gesehen, noch angefordert (wieso wohl nicht ?) und damit dem Verfahren den Stempel aufgedrückt. Dies seit 2003. Durch glückliche Fügungen sind wir bislang nicht aus dem Verfahren geworfen worden und wir werden siegen. Die Staatsanwaltschaft GRAZ hat einer umfangreichen WHISTLEBLOWER -Anzeige nicht einmal angenommen, da der Anfangsverdacht fehlt...... Ein Hohn auf die Bundesverfassung Offizialdelikten so zu begegnen. Aber wie schon, die erste Anzeige anfangs 2000 wurde von einer U-Richterin bearbeitet, die die Tochter eines emeritierten Vorstandes an der Klinik war, sie nahm als Gutachter einen Professor aus dem Nachbarhaus der Klinik ihres Vaters.......TU FELIX AUSTRIA

No Avatar
Roman G. (GastuserIn) on Mo, 11/21/2016 - 10:39
Solche Behandlungsfehler sind das grausamste was man sich vorstellen kann, Fehler ist doch klar und kein wunder wenn das Volk einmal aufsteht und auf dem Tisch haut, aber die Gesellschaft ist doch auch so, wenn es einem nicht selbst betrifft, ist es nicht so wichtig... Schlicht eine Frechheit diese KAGES oder wie dies Anstalt sich bezeichnet, ein Krankenhaus kann es ja nicht sein, verhält sich wie Versicherungen einfach gut davon leben, wenn man nichts bezahlt! Von der Zeit wie lange das dauert, ohne ein Urteil, rede ich gar nicht, man bekommt Angst, wenn man in diesem Land Hilfe und Gerechtigkeit erwartet!!!!

No Avatar
Kornt. Hubert D... (GastuserIn) on Mi, 11/23/2016 - 14:19
Viel Kraft und Erfolg für diese Schwei... was diesem Kind angetan wird eine Sauerei nicht zu einem Fehler zu stehen und die Familie dann derartig im Stich lassen. Schämt euch alles samt

No Avatar
SusiVati (GastuserIn) on Do, 11/24/2016 - 20:49
Danke Hubert Kornt. 16 Jahre des Elends, der Mühen um den Erhalt des Lebens, der Rehabilitation und der Reintegration (die nicht gelungen ist), der Meisterung der neu hinzukommenden Beschwerden und Leiden, den Wahnsinn des Gerichtsverfahrens, des Kampfes um Sozialleistungen, steuerrechtliche Anerkennung, der innerfamiliären Balance und des letztlich doch erfolgten Bruches der Familie, die enormen Kosten von mehreren Anwälten , der anfänglich erfolglosen Suche nach Privatgutachtern und vielen vielen anderen Dingen, die man beim Namen nicht nennen kann, ist es an der Zeit, ein ENDE zu finden. Die steirischen Politiker als Eigentümervertreter die egal welchen Couleurs eine erbärmliche Rolle als Politiker darin spielen, eine Gesellschaft die weiß und zusieht und keine Zivilcourage besitzt, aufzustehen und mit uns zu ziehen. JA dieses Land ist am Ende der Zivilisation angelangt......

No Avatar
Götz J. (GastuserIn) on So, 11/27/2016 - 04:02
Was hier wieder einmal eine Krankenanstalt einem Kind angetan hat und Jahrzehnte nicht die Verantwortung übernimmt und Sie im Stich lässt, einfach nur eine Sauerei und es ist zu hoffen, dass hier alle auf die Schnauze fallen die das angerichtet habe...

No Avatar
Gustav und Sandra M (GastuserIn) on So, 11/27/2016 - 18:50
sind die Ärzte noch zu retten? wo bleibt hier die Chance auf Gerechtigkeit und das kann ja nicht wahr sein, so etwas gibt es in Österreich!!! Was wäre mit der der Tochter wenn nicht der Vater so kämpfen könnte/wollte? Kümmert euch um die Fam. oder wollt Ihre in dem Krankenhaus wieder ein Weihnachtsfest in Schande verbringen!! Wie könnt Ihr noch schlafen? Mann wird richtig zornig wenn man solche Zustände lesen muss! Macht das gut soweit es geht und das sofort...

No Avatar
Hanna (GastuserIn) on So, 11/27/2016 - 18:54
Und wie geht das weiter mit der Zeitung? Oder war es das glauben Sie Frau Stöckl? Jeden Tag will ich was lesen bis das geklärt ist! Nur fraglich ob die Schreiberlinge überhaut wollen... Alles liebe der Familie

No Avatar
Steffen (GastuserIn) on Mo, 11/28/2016 - 08:22
immer das traurige Spiel und man muss die Arroganz von Ärzten und Systemen noch dazu haben, wenn man einen Behandlungsfehler überlebt! Viel Kraft und durchhalten!!!!!!

No Avatar
Reiner (GastuserIn) on Mo, 11/28/2016 - 09:42
Also so einen Schwachsinn wie diese "KAGES" hier bei Gericht eingibt, ist respektlos und ein sichtbar werden, wie hier gearbeitet wird. Nur Mut Sie können nur obsiegen!!!!!!

No Avatar
Hubert G (GastuserIn) on Di, 01/24/2017 - 09:46
So einen Unsinn mit der Befangenheit habe ich schon lange nicht gelesen, oder hat diese KAGES eventuell bedenken, dass es so sein kann wie Sie denkt? Der Gutachter wird das ZÜNGLEIN an der Waage sein und möge die Gerechtigkeit siegen. Das hier Fehler passiert sind ist ja klar zu sehen! Eine derartige Überdosis ohne Wirkung, bin kein Arzt, aber habe einen Hausverstand mitbekommen... Schämen soll sich diese KAGES so etwas der Familie anzutun, pfui toifel!!!!! Bezahlt der Familie alles und gut ist es!

No Avatar
SusiVati (GastuserIn) on Do, 02/02/2017 - 20:41
Ja lieber Hubert G, da gehört schon eine große Portion an Vermessenheit ernsthaft die Behauptung aufzustellen, dass Tiroler Landmänner unisono aufgrund ihrer Tirolstämmigkeit befangen sind. Tatsächlich blanker Unsinn, das erkennende Gericht hat natürlich dem Ganzen nicht Rechnung getragen. Aber wahrscheinlich wurde der KAGES-ANWALT Dr.N.N. einfach beauftrag, auch nur irgendwas zu tun. Aber andersrum betrachtet: die erste derartige Aktion der KAGES, der Gutachter ist ihnen offensichtlich nicht genehm, ja man kann wohl sagen, dass dieser der KAGES wohl nicht in der alt bewährten Form zur Verfügung stand ? Lassen wir uns einmal überraschen, aber ich denke, die Karten werden nun neu gemischt......Paradigmenwechsel in Graz ?

Neuen Kommentar schreiben

Image CAPTCHA
Geben Sie die Zeichen im oberen Bild ein.

Kronenzeitung

02-03-2016    Zum Artikel

Was genau ist im Winter 1999/2000 mit der damals 13- jährigen Susanne Zach im Klinikum Graz passiert? Ein ärztlicher Kunstfehler, wie ihr Vater und Gutachter sagen? Oder ist ein schicksalhafter Verlauf dafür verantwortlich, dass die heute 29- Jährige schwer behindert ist? Das behauptet die Gegenseite. Seit 13 Jahren wird in einem der längst dauernden Zivilprozesse verhandelt - bis heute ohne Urteil.

Im März 1999 muss sich das Mädchen einer komplizierten Aorta- Operation am Herzen unterziehen. Im folgenden Winter wird es mit hohem Fieber ins Spital eingeliefert. Dort verschlechtert sich der Zustand zusehends. Die junge Patientin hat eine schwere Infektion an ihrer Aorta- Prothese, die von den Ärzten nicht gefunden wird. Dazu wird ihr ein Medikament in Überdosierung verabreicht. Schließlich löst sich die Aorta ab. Das Mädchen erleidet einen Schlaganfall und fällt ins Koma. Eine Not- OP im Wiener AKH rettet Susanne das Leben. Aber sie ist schwerbehindert. Ein schicksalhafter Verlauf, wie die Grazer Ärzte und Krankenhausbetreiber KAGes behaupten?

"Sequenz von groben Fehlleistungen"

Susannes Vater, Franz Zach, der in Niederösterreich eine Zahnarztpraxis betreibt, beginnt einen langen Kampf um Gerechtigkeit. Für ihn steht fest, dass die Ärzte in Graz hätten erkennen müssen, was mit seiner Tochter los ist. Und sie hätten sofort handeln müssen. Das bestätigen ihm mehrere Gutachten. Zuletzt von deutschen Spezialisten, anhand von Videoaufnahmen der damaligen Behandlung in Graz. Eine derartige Sequenz von groben Fehlleistungen sei schwer erklärbar, so der Gutachter. Die Aufnahmen hat Franz Zach übrigens erst Jahre nach dem Vorfall erhalten.

Sechster Richter - 200.000 Euro Verfahrenskosten

Am 4. März wird der Rechtsstreit fortgesetzt. Quasi bei Stunde null. Der sechste Richter hat den Fall vor kurzem übernommen, einige vor ihm wurden wegen Befangenheit abgesetzt. Leider ziehe sich das Verfahren im Fall "der bedauernswerten jungen Frau" so lange hin, meint die KAGes dazu auf Anfrage. Dies hänge wohl in erster Linie damit zusammen, dass das bisherige Verfahren für den Grund und die Höhe der Ansprüche der Klagseite keinerlei Rechtsgrundlage ergeben habe.

Mehr als 200.000 Euro hat Franz Zach bisher in den Kampf David gegen Goliath gepumpt. Aber er gibt nicht auf. Seiner Tochter wegen.

Facebook

BREAKING NEWS:

DAS GERICHTSGUTACHTEN LIEGT VOR...

VIDEOKAMPAGNE...

KRONENZEITUNG

03.10.2018

RESPEKT werte KAGES, LANDESPOLITIK STEIERMARK, JUSTIZ und GERICHTSSACHVERSTÄNDIGE ist der Schlüssel zur MENSCHLICHKEIT https://news.behandlungsfehler.cc

Posted by Gerechtigkeit für ZACH Susanne on Donnerstag, 17. März 2016

Translate

AUFGRUND DER SEHR VIELEN INTERNATIONALEN ANFRAGEN, WOLLEN WIR EINE VORAB ÜBERSETZUNG INTEGRIEREN!
DAMIT ZUMINDEST DER SINN DER INHALTE ERKENNBAR IST!

Die ganze Woche

MEDIENBOX

Zu den Printmedien

steiermark.orf.at

BEITRAG IM KURIER    ONLINEAUSGABE
NÖN  |  oe24.at  |  steiermark.orf.at  |  derstandard.at |  Die Zeit  |  Falter  |  Kleine Zeitung   |  Kurier  |  Steiermark  |  Tagespost  |  Kronen Zeitung  |  Woche

Das könnte Sie auch noch interessieren ...
"80 Prozent der Gerichtsgutachten mangelhaft"
Babys vertauscht:
Nach 25 Jahren entdeckt

Tödliche Spritzenverwechslung:
Drei Anklagen

Erneutes Problem in Grazer Uniklinik

Sie sind Medienvertreter und wollen uns unterstützen? Wir würden uns sehr darüber freuen! Nehmen Sie bitte hier Kontakt mit uns auf. DANKE!

Prozessmarathon nach 12 Jahren